Bereits existierende Schließ- und Zugangssysteme können mit M-Access ohne großen Aufwand in ein mobiles Endgerät integriert werden. Die digitalen Schlüssel werden zentral verwaltet und per Funk an die authorisierten Nutzer weitergegeben oder auch ungültig gemacht. Der große Vorteil dabei: nicht nur der Zugang zu Räumlichkeiten wird gewährt, dieser kann zudem auch zeitlich begrenzt und ggf. abgerechnet werden. Neben der Zutrittskontrolle werden klassiche Themen wie Zeitmanagement und Sicherheitslösungen zukunftsweisend gelöst.
Sie möchten wissen, wie die mobile Zugangskontrolle in der Praxis funktioniert? Sehen Sie selbst am Beispiel eines Parkhauses.
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Step 1: Das zentrale SchlüsselmanagementEine zentrale Anwendung enthält die Informationen über zugelassene Benutzer des Parkhauses – der Benutzer bekommt per SMS den Schlüssel für den Zugang zum Parkhaus.
| Step 2: Die Authentifizierung
Bei Einfahrt in das Parkhaus aktiviert der Kunde mit einem Tastendruck auf dem Mobilfunkgerät den Parkhausausweis. Das Handy-Display wird kurz an das Lesegerät gehalten. | Step 3: Die Prüfung
Freie Fahrt: Nach Prüfung der Zugangsberechtigung, öffnet das Schließsystem die Schranke. Gleichzeitig wird die Zufahrt für die Abrechnung der Gebühren registriert. |
Bei Bedarf können höhere Sicherheitstufen implementiert werden:
Die Übermittlung der eindeutigen IMEI-Seriennummer (International Mobile Equipment Identity) des Handys zusammen mit dem entsprechenden PIN-Code ermöglicht eine ausschließliche Identifikation mit nur einem Endgerät.